Eine Zentralelektrik „unter Wasser“

Dass die Einpresstechnik auch in der feuchten Umgebung besteht, haben wir in mehreren Tests und Erfahrungsberichten aus der Praxis bestätigt bekommen.

So wurde beispielsweise eine Zentralelektrik aus dem Motorraum eines Taxis, das 250.000 km gefahren ist, untersucht. Die Zentralelektrik wurde dort ohne Gehäuse eingebaut und beim Waschen des Fahrzeugs mehrere Male unter Wasser gesetzt. Dies hat der Funktionalität der Zentralelektrik jedoch nicht geschadet.

Nach dem Trocknen hat die Zentralelektrik perfekt funktioniert! Das liegt daran, dass wir die Mindestabstände unserer Layouts so definieren, dass die Leistungsströme (nicht jedoch Signale) auf unseren Baugruppen selbst ohne Lötstopp anstandslos funktionieren. 

In einem internen Test haben wir eine Zentralelektrik ohne Lackierung /chem. Zinn einmal mit großen Wassertropfen beaufschlagt, einen Tag lang betrieben und immer Wasser nachgegeben. Das Ergebnis war: die Funktionalität der Leistungsströme blieb unbeeinträchtigt.

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