Crewmitglieder erzählen

Heute: Maharshi Kiyada, Praktikant in den USA

Die Einschulung

Vor meinem US-Aufenthalt hat mich Würth Elektronik hervor­ragend unterstützt. Würth Elektronik hat sich um den Vertrag und damit verbundene Details gekümmert. Ich wurde vor meiner Abreise außerdem für eine Woche nach Waldenburg eingeladen, wo ich an einer internationalen Einführungsver­anstaltung teilgenommen habe.

Das Unternehmen

Alle Kollegen sind freundlich und haben mich sehr herzlich aufgenommen. Das Unterneh­men ist meiner Meinung nach sehr flexibel, was man bei dieser Größe wirklich selten findet. Am meisten haben mich sicherlich die flachen Hierarchien beeindruckt, die es ermög­lichen, mit jeder Person in Kontakt zu treten. Das Unternehmen wird seinem Slogan „More than you expect“ in jeder Hinsicht gerecht.

Die Aufgabe

Zu meinen Aufgaben bei Würth Electronics Midcom zählte die Überprüfung unterschiedlicher Prozesse im Unternehmen. Ich wählte verschiedene Prozesse aus, begleitete ihre einzelnen Arbeitsschritte, unterhielt mich mit den Mitarbeitern, die daran beteiligt sind, und notierte mir ihre Erfahrungen. Danach fertigte ich ein Ablaufdiagramm des jeweiligen Prozesses an und diskutierte das Verbesserungspotential mit den involvierten Personen.

Produktion

Während meines Aufenthalts in Watertown erhielt ich außerdem eine ausführliche Einführung in TANAKA-Maschinen, die in der Massenproduktion von Übertragern verwendet werden.

Leben in Watertown

Ich hatte während des Praktikums ein Apartment in einem Wohnheim, das mitten im Stadtzentrum von Watertown lag. So waren alle Läden im Zentrum bequem erreichbar. In meiner Freizeit war ich viel mit dem Rad unterwegs, war angeln, spielte Brettspiele mit Freunden und besuchte am Wochen­ende Städte wie Fargo, Sioux Falls etc. Im Urlaub besuchte ich außerdem New York, den Grand Canyon & Mount Rushmore.

Mein Highlight

Mein persönliches Highlight aber waren die Einblicke in die amerikanische Kultur. Vor allem South Dakota hat meiner Meinung nach einen ganz individuellen Charakter. Ich war beispielsweise auch in New York oder Arizona und man merkt schnell, dass die Kultur jedes einzelnen Staates in der Tat anders und individuell ist.