Crewmitglieder erzählen

Heute: Sven Golda, Praktikant in den Niederlanden

Die Einschulung

Los ging mein Auslandspraktikum mit einer mehrtägigen Einschulung im Headquarter in Waldenburg.


Mir, wie allen neuen Mitarbeitern, wurde dabei zunächst die Firmenphilosophie, interne Prozesse und Abteilungen vorgestellt.

Mein ersten Eindrücke waren: super offene Unternehmenskultur und ein Unternehmen das in seine Mitarbeiter investiert!

Das Office

Dann machte ich mich auf den Weg nach s’Hertogen­bosch/Niederlande. Mein Office liegt etwas außerhalb in einem modernen Industriegebiet. Dort hat die „Würth- Gruppe“ ein großes Areal mit sehens­werter Kunstga­lerie. Hier sind diverse Unternehmen der „Würth-Gruppe“ untergebracht, unter anderem auch „Würth Elektronik Nederland B.V“.

Die Aufgabe

Das kleine, aber feine Team empfing mich mit Begeis­terung im Office. Jeder war von Beginn an hilfsbereit und so fühlte ich mich sofort zugehörig. Als Projekt­thema habe Ich habe die ehrenvolle Aufgabe eine sogenannte „Customer Satisfaction Analysis“ durchzu­führen. Natürlich nur mit entsprechender Einweisung.

Der Arbeitsplatz

Mit vollem Einsatz bei der Arbeit :-)


Meine Wohnung

Sicher findet ihr es auch interessant, wie ein Praktikant im Ausland wohnt:


Das Haus, in dem ich untergebracht bin, liegt etwas außerhalb des Stadtzentrums, in einer Wohnsiedlung in ruhiger Lage. Mit mir leben dort noch zwei Studenten.


Die Vermieterin wohnt ebenfalls dort. Sie ist sehr freundlich und hilft mir bei der Organisation meiner täglichen Angelegenheiten (Einkäufe, Bank, Waschen, Kochen…).

Die Stadt

Und wie sagt man so schön: Reisen bildet .Die Stadt und das Umfeld sind echt sehenswert. ’s-Hertogen­bosch ist eine Stadt mit viel Tradition. Das schlägt sich insbesondere in der altertümlichen Innenstadt nieder. Dort findet man auch einige Einkaufsmöglichkeiten und jede Menge Bars und Restaurants.