In ganz besonders exponierter Lage haben im Juli 2003 insg. 216 CIS-Module der Firma Würth Solar ihre Arbeit aufgenommen: Sie bilden zusammen eine fast 160 Quadratmeter große Photovoltaikanlage auf dem Dach der Friedenskirche in Tübingen, die mit einer Nenn-Leistung von 12,96 Kilowatt im Jahr rund 10.900 Kilowattstunden Strom zur Netzrückspeisung produzieren wird.
Damit wird die Umwelt jährlich um etwa 7,6 Tonnen Kohlenstoffdioxid entlastet.
Die Anlage wurde von dem in diesem Jahr gegründeten Verein Sonnenenergie Friedenskirche beauftragt und im Juli 2003 installiert und in Betrieb genommen.
Im Herzen des denkmalgeschützten Kerns der Stadt Tübingen war die besondere Herausforderung, neben Leistungsaspekten auch auf eine bestmögliche architektonische Integration der Photovoltaikanlage in das städtische Gesamtbild zu achten.
Bei Würth Solar und seinen homogen mattschwarzen CIS-Modulen wurde der Verein in beiden Punkten fündig.
Neben der Tübinger Friedenskirche kann Würth Solar bereits in der zweiten Ausbaustufe der Produktionsanlage für CIS Solarmodule auf eine ganze Reihe von großen und namhaften Referenzprojekten verweisen.
Unzählige der produzierten Module befinden sich bereits im Einsatz und machen neben hervorragenden Gesamt-Energieerträgen vor allem auch durch ihre optischen Qualitäten auf sich aufmerksam.