Ein Quantum Spannung

Ausbildungsstart bei WE

Manchmal ist ein Morgen nicht wie jeder Morgen. Manchmal hat er auch das gewisse Quantum „Etwas“. Zum Beispiel, wenn man einen neuen Lebensabschnitt beginnt. Wie sich das anfühlt, konnten 56 Ausbildungs-Starter bei Würth Elektronik vor wenigen Tagen feststellen. Ein bisschen Magenkribbeln, Nervosität, gemischt mit Spannung und Vorfreude machten sich hier und da bemerkbar und sind auch durchaus erlaubt, wenn man noch nicht so recht weiß, was einen die kommenden drei Lehrjahre erwartet. – Bei Würth Elektronik auf jeden Fall reichlich viel.

Schon allein an möglichen Ausbildungs- berufen zählt der Elektronik-Profi 29 Ausbildungsberufe und Studiengänge auf.
Fortbewegung, Kommunikation, Produktion, Unterhaltung, medizinische Versorgung, Energiegewinnung – all das sind Dinge, die ohne Elektronik nicht möglich sind. Um dafür Produkte zu entwickeln, herzustellen und zu vertreiben, benötigt es unter anderem Kaufleute, Informatiker, Fachkräfte für Lagerlogistik, Mechatroniker, Chemikanten, Elektroniker, Wirtschaftsingenieure und Menschen in global ausgerichteten Studiengängen, um nur einen ganz kleinen Ausschnitt an Berufsbildern bei Würth Elektronik zu nennen.

Zukunftsfokussiert wie die Unternehmensgruppe mit international 16 Standorten und diversen Unternehmensfeldern ist, setzt sie daher auf eine qualifizierte Ausbildung und eine von der persönlichen, individuellen Ansprache geprägten Unternehmenskultur. Rund 95 Prozent der Nachwuchskräfte bleiben daher auch nach erfolgter Ausbildung im eigenen Haus.

Einen Rekord stellt aktuell der Standort Waldenburg auf. Erstmalig hat er die 20-Newcomer-Marke geknackt und heißt gleich 22 neue Auszubildende im Team Willkommen. Alle Ausbildungs-Beginner genießen nun eine Einführungswoche mit Kennenlernen der Ausbilder, Abteilungen und der fortgeschrittenen „Azubi“- und Studentenjahrgänge und gehören nun zu den insgesamt 141 – Würth Elektronik Auszubildenden.