„einblicke“: Wandmalerei von Bruno Haas bei Würth Elektronik in Schopfheim

Einladung zum Tag der offenen Tür am 14. Juli 2013 von 11 bis 17 Uhr.

An diesem Tag bietet sich der Öffentlichkeit die einmalige Gelegenheit, die Wandmalerei von Bruno Haas sowie weitere seiner Gemälde in den Räumen von Würth Elektronik, Schopfheim, An der Wiese 1, zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte. Und sie regen die Kommunikation und Kreativität an. Bei Würth Elektronik, im Leiterplattenwerk am Standort Schopfheim, ist in der nächsten Zeit für reichlich Diskussionsstoff und neue Anregungen gesorgt: Sich selbst und allen Mitarbeitern hat das Werk ein großartiges und großformatiges Geschenk gemacht - die Gestaltung des Treppenhauses durch den zeitgenössischen Lörracher Künstler Bruno Haas:

Eine Leiter als Symbol für Abweichung fordert auf, nicht nur bekannte Wege zu gehen, sondern sich auf Reisen ins Unbekannte, auf neue Sichtweisen, Erfahrungen und Ideen einzulassen. Graphische Elemente, Zahlen und Buchstaben bilden eine neugierig machende Welt ab. Eine Vielfalt an Dingen des täglichen Lebens und interpretationswillige Objekte wollen hier entdeckt werden. Spezielle Mineralfarben verbinden sich unlösbar mit dem Untergrund und vermitteln Leuchtkraft und Tiefe.

Dass die Mitarbeiter mehr freigeistig und nicht praktisch auf diesem Weg abweichen, dafür sorgt allerdings dann doch das Ziel: „Das Treppenhaus führt in die Würth Elektronik Kantine“, erklärt Würth Elektronik Geschäftsführer Jörg Murawski schmunzelnd. „Das dürfte auch weiterhin ein attraktiver Endpunkt sein. Wir wollen ja auch nicht in die Irre leiten, sondern dazu auffordern, neue Perspektiven einzunehmen, neue Gedanken zu entwickeln und auch sich selbst immer wieder neu zu probieren.“ Eine Bruno Haas Figur wartet dann auch schon als Wegweiser vor dem Eingang zum hungerstillenden Gemeinschaftsraum.

„Ständige Innovations- und Mitdenkbereitschaft sowie Flexibilität sind für einen Technologieexperten wie Würth Elektronik immer Thema. „Kunst hat im Hause Würth aber zudem eine besondere Bedeutung“, betont der Firmenchef. „Sie gehört zur Unternehmenskultur und fördert eine offene Haltung, einen jungen Spirit. Sie tut uns einfach jeden Tag gut, als Kontrapunkt zum Alltag und zu Gewohntem. Dafür sorgt hier speziell Bruno Haas, den ich auch sehr als Menschen schätze, dem man persönlich begegnen kann und dessen Werke überraschen, erfreuen und begeistern.“